Rosäbädli ohni Farbgschpängi: So chasch du dr Luxus gniässä

Züri, 15. Mai 2024 – Es Rosäbädli ghört zu de klassischschtä Forme vo Entspannig und Romantik. Gliichziitig birgt das Bad e chlini Gfahr: s’chönnt d’Badwanne Farbschpängi biko. Expertä betoned, dass d’Usgfall vo de Rosäart, d’Farb und d’Vorbereitig entscheidend sind für es unbeschwärts Luxusbaderlebnis. Bi falscher Wäärkann uf Schadschtoff, Räststoff oder Hautreizige müässä.

Di richtig Rosäwahl isch entscheidend

Für de direkt Kontak uf d’Hut empfiähle Bluämäspezialischte nume Bio-Rosä us em Garte. Die sind frei vo Pestizid, künstlichä Färbmittel oder Konserviärigsmittl, die bi Blüämegschäft-Rosä standardmässig gfündä wärdäd. Grad die chemischä Substanzä sind oft d’Ursach für Hautreizigä und Allergie und sind drum fürs Bädele tabu.

Bio-Rosä händ näbä dr Höcherä Sichertheit au en Vorteil i dr Textur: ihre Blättli sind wiicher und ihr Duft isch natürli. Sie gehbäd au weniger Farb ab, was d’Schmutz-Gfahr drastisch reduziärt.

Zwei Rosäartä, wo bsunders guet gäignet sind:

  • Damaszener-Rosä (Rosa damascena): Sit Jahrhundertä i dr Aromatheapie und Huutpflegä ibsetzt.
  • Hunderblättrigi Rosä (Rosa centifolia): Bekannt für ihr wiichs Aroma und ihrä nid-intensive Farbstoff.

Bäidi Artä zeichnäd sich drus us, dass sie i warmäm Wässer s’Aroma freigäbäd, aber d’Gfahr vo dr Farbnüütlichig minimal isch.

Farb und Zueschtand: So wird d’Badwanni gschützt

D’Farb vo de Rosä spielt i dr Tat ä grösseri Rolle, als oft vermuetid wärdäd. Ideal sind helli Tönig: Wiiss, Crème, Hellrosa oder ganz liächts Puderrosa. Die enthaltet wäniger Anthocyane, das sind d’Pigmänt wo d’Farbig verursachäd, wäggäs dr Badwanni gfährdet. Starki Farbe wien Dunkelrot, Burgunderrot, Violett oder Magenta müässäd vermiidä wärdäd, bsunders wänn d’Wassertemperatur höcher isch.

Falls kei früschi Bio-Rosä zur Verfüegig stöned, sind Drüchneti Rosäblättli uf Läbensmittelstandard ä hervorragendi Alternative. Sie händ ä längeri Haltbarkeit, setzed nid uf dr Badwanni ab und sind nachem Bad ganz eifach z’entfärnä. Drüchneti Blättli behaltäd oft ihr Aroma, wändi aber praktisch kei Farb meh ab.

“D’Gfahr vo dr Färbig liggt meistens i dr Kombination vo dunklä, chemisch behandelte Rosä und überhitztem Wässer,” seget Gärtnermeisterin Esther Frey, spezialisiert uf natuürligi Pflegemittel.

Praktischi Tipps zum Färbeverhüätig

Um Farbschtellena i dr Badwanni oder i de Fuge z’verhinderä, sind ä paar Vorsichtsmassnahme nüüti.

Test und Säckli als Schutza:

  1. Dr Schnelltest: Legg ä paari Blättli i ä Schüssle mit heissem Wässer. Wänn s’Wässer nach rund zäh Minute ä intensiv Färbig zeigt, isch vo dännä Blättli abzuärate.
  2. S’Stoff-Säckli: Äs ganz effektivi Präventivmassnahm isch d’Verwendlig vo Säckli us wiichäm Gaze oder Baumwolle. D’Blättli wärdäd i d’Säckli gleit, so dass d’Aromastoff ussträted chönned, aber dr direkt Kontakt mit dr Badwanni und em Abfluss verhiindered isch. Das vereifacht au s’Ufrüüme enorm.

Zudeäm isch ä guti Basisreinigig vo dr Badwanni hilfriich. Afgsetzti Seiferäst und Kalkbeläg diened als idealii Oberflächi, wo Farbpigmänt chönned haftä.

Nachem Bad isch schnälls Handlä unumgängli: D’Blättli müässäd sofort us dr Wanni entfernt und d’Wanni gründli uusgspüült wärdä. Nöd d’Blättli im Badwasser oder (noch schlimmer) uf dr drüchne Wanni längeri Zyt stah lah.

Entspannig und Ufrüüme i Balance

Für ä rundum sorgloses Bad bietet sich ä Mischeg us Bittersalz und Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) mit drüchnete, hellä Rosäblättli im Stoffsäckli a. Das sorgt für ä pflegendi und dehäärli duftendi Kombination, ganz ohni Reinigigsstress. Wänn dr Duft no gschtärkt wärdä söll, chönnäd ä paar Troppä Rosä- oder Geranium-Öl ins Badwässer, was d’Färbgfahr nume marginal erhöht.

Mit dr richtigä Usfall und de paar Vorsichtsmassnahmä laht sich s’Rosäbädli professionell und entspannt gnüssä. Die einfachä Schrit garantiered, dass s’Luxuserlebnis nit i dr Reinigigsarbeit endet.

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